Verkaufe bestens erhaltenen Marantz PM-63, der um 1993 auf den Markt kam zum Schnäppchenpreis.
Marantz-typisch mit viel Wert auf musikalische Abstimmung und saubere Signaltrennung!
Die technischen Daten offenbaren die eigentlichen Stärken dieses Modells im Detail:
1. Leistung und Stromversorgung
Dauerleistung: Der Verstärker liefert solide 2x 70 Watt RMS an 8 Ohm (über den gesamten Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz). Bei Spitzenbelastungen (Musikleistung) mobilisiert er bis zu 2x 140 Watt an 4 Ohm. [1, 2, 3]
Architektur: Marantz nutzt hier das sogenannte LDPS (Linear Drive Power Supply). Diese Schaltung stabilisiert die Stromversorgung auch bei Impedanzeinbrüchen der Lautsprecher. Für den Hörer bedeutet das: Der Bass bleibt auch bei anspruchsvollen Passagen straff und verliert nicht an Kontrolle. [1, 2]
2. Signalqualität und Verzerrungsarmut (Der typische Marantz-Klang)
Gesamtklirrfaktor (THD): Ein extrem niedriger Wert von nur 0,007 % bei Nennleistung beweist, wie sauber die Transistorstufe arbeitet. Das Signal wird nahezu ungefiltert und ohne künstliche Härte verstärkt. [1, 2]
Dämpfungsfaktor: Mit einem Wert von 120 an 8 Ohm bietet der PM-63 eine exzellente Kontrolle über die Tieftöner der angeschlossenen Lautsprecher. Er „bremst“ unerwünschtes Nachschwingen der Membranen effektiv aus. [1, 2]
Frequenzgang: Von 10 Hz bis 70 kHz reicht das Spektrum weit über das menschliche Hörvermögen hinaus. Dies garantiert Phasenreinheit im hörbaren Bereich und sorgt für die luftige, breite Bühne, für die Marantz bekannt ist. [1, 2]
3. Rauschabstand und Anschlüsse (Vielseitigkeit)
Signal-Rausch-Abstand (SNR): Herausragende 104 dB für Hochpegeleingänge (CD, Tuner, Aux) und 94 dB für den Phono-Eingang. Selbst bei leisen Musikpassagen oder in Pausen herrscht absolute Stille im Hintergrund (kein lästiges Grundrauschen). [1, 2]
Phono-Stufe: Der integrierte Phono-Preamp ist für MM-Systeme (Moving Magnet) ausgelegt und mit einer Eingangsempfindlichkeit von 2,5 mV erstklassig auf klassische Plattenspieler abgestimmt. [1, 2]
Source Direct: Über die integrierte Source Direct-Schaltung lassen sich die internen Klangregelnetzwerke (Bass/Höhen) komplett umgehen. Das Signal fließt auf dem kürzesten Weg zum Lautsprecher, was die Detailauflösung nochmals hörbar steigert. [1]
Fazit aus Expertensicht
Der Marantz PM-63 glänzt auf dem Papier wie im Hörraum durch seine klangliche Balance. Im Vergleich zu analytischen oder kühleren Verstärkern der Epoche (wie manchen Yamaha- oder Sony-Modellen) klingt der PM-63 wärmer im Mitteltonbereich und bietet ein körperhaftes Fundament.
Hifi Wiki:
Hersteller: Marantz
Modell: PM-63
Baujahre: 1993 - 1994
Hergestellt in:
Farbe:
Fernbedienung:
Leistungsaufnahme:
Abmessungen:
Gewicht:
Neupreis ca.: 700,- DM (1993)
Anschlüsse
Anzahl der Eingänge:
hier die Eingänge aufzählen (mit Empfindlichkeit/Impedanz)
Anzahl der Ausgänge:
hier die Ausgänge aufzählen (mit Pegel/Impedanz)
Technische Daten
Dauerleistung (bei Klirrfaktor)
8 Ohm:
4 Ohm:
Dynamikleistung
8 Ohm:
4 Ohm:
Gesamtklirrfaktor:
Dämpfungsfaktor:
Frequenzgang:
Signalrauschabstand:
Stereokanaltrennung:
Klangregelung:
Bass:
Höhen:
Loudness:
High Filter:
Low Filter (Subsonic):
Mute:
Direct/Line-Straight: